Über das Projekt

Projekte scheitern nicht am Zeichenbrett

Sie scheitern bei der Weitergabe von Informationen. Die Armatur, die in einer Nachricht getauscht und von niemandem weitergeleitet wurde. Die Fliesenmenge, die aus der Variante gerechnet war, die der Bauherr längst verworfen hatte. Das Bauteil, das auf der Baustelle ankommt und zur E-Mail vom April passt, nicht zur Entscheidung vom Mai.

Der Fehler war nie der Entwurf — sondern wer was verstanden hat, über welches Produkt, in welcher Variante. Und dieser Fehler zeigt sich nicht am Schreibtisch. Er zeigt sich auf der Baustelle, wenn es bereits eingebaut ist.

Der Planer sitzt mittendrin

Ein Ausbau ist eine Balance in vier Richtungen. Ein Bauherr, der noch entscheidet — montags Variante A, freitags Variante B. Ein Handwerker, der eine Zeichnung einmal liest und ein Dokument nie zweimal. Ein Termin, der von Anfang an nicht zu halten war. Und ein technischer Umfang, den niemand vollständig im Kopf behält.

Der Planer sitzt mitten darin, faktisch als Projektleiter — er soll alle Beteiligten informieren, jede Änderung nachhalten, bei der Qualität nicht nachgeben und dabei irgendwie nicht auseinanderfallen. Und die Ausstattungsliste, die das alles zusammenhalten müsste, ist meist eine Tabelle, die nachts überarbeitet wird, weil tagsüber keine Zeit dafür ist.

Deshalb entstand Fitoutly

Nicht in einem Softwarehaus, sondern in einem laufenden Büro, während echter Projekte. Raumvarianten gibt es, weil ein echter Bauherr nicht zwischen A und B wählt, sondern oft bis Z weitergeht — und es verdient, jede davon ordentlich zu sehen. Die Mengenrechner halten den Rapport aus, weil eine echte Wand ihn einmal nicht ausgehalten hat. Der Export trägt Ihren eigenen Briefkopf, in der Sprache, die der Leser spricht, weil das Dokument, das Ihr Büro verlässt, dem Planer gehört — und als Ihre Arbeit beurteilt wird, nicht als die eines Softwarehauses.

Hinter jeder Funktion steht ein konkretes Projekt, in dem sie gefehlt hat.

Wozu das alles

Das Ziel ist dasselbe wie schon immer auf der Baustelle: das Projekt in der bestmöglichen Qualität ins Ziel bringen — und der Planer steht am Ende noch. Dass die Ausstattungsliste ein Nebenprodukt der Arbeit wird und nicht die Aufgabe der letzten Nacht vor dem Termin. Und dass das, was Ihr Büro verlässt, genau das ist, was vereinbart war.

Wer dahintersteht

Peter Laszlo, Innenarchitekt und Industriedesigner aus Ungarn, Inhaber von LaszloDesign Studio. Seit zehn Jahren plant er gewerbliche Innenräume — Restaurants, Boutiquehotels, Sportclubs mit eigener Atmosphäre und hochwertige Privatwohnungen.

Die Absätze oben sind keine Theorie: Aus diesen zehn Jahren stammt das Wissen darüber, wo ein Projekt seine Informationen verliert, und Fitoutly ist das, was diese Erfahrung hinterlassen hat. Geschrieben im eigenen Büro, an den eigenen Projekten.

Peter Laszlo, Innenarchitekt und Entwickler von Fitoutly.

Wir beantworten Ihre E-Mails und Anfragen so schnell wir können. Wer antwortet, kennt sowohl das Handwerk als auch den Code — er arbeitet unter demselben Druck, von dem Sie schreiben. Das Team wächst von Tag zu Tag, und mit ihm werden die Antwortzeiten kürzer.

Schreiben Sie uns

Eine E-Mail an hello@fitoutly.com kommt direkt bei mir an — ich antworte innerhalb eines Werktags. Alle Adressen, und was in einer Fehlermeldung am meisten hilft, stehen auf der Kontaktseite.

Rechtliche Angaben

Fitoutly wird von Peter Laszlo E.V. (Einzelunternehmer) entwickelt und lizenziert, eingetragen in Ungarn. Registernummer 51778431, USt-IdNr. HU68459844. Die Zahlungsabwicklung übernimmt Paddle.com Market Ltd als Verkäufer im eigenen Namen.

Siehe auch unsere Nutzungsbedingungen, die Widerrufsbelehrung und die Datenschutzerklärung — maßgeblich ist jeweils die englische Fassung.